
Alle reden von Agenda 2010! Aber da fehlt doch noch das Rißbachfliegen.
Macht aber nix, ist schon für Euch geplant: 25. September an gewohnter Stelle.
Euer Präsi
Berkan

Das Altaigebirge ist ein bis zu 4506m hohes mittel-asiatisches Hochgebirge im Grenzgebiet von Kasachstan, Russland (Sibirien), der Mongolei und China. Es erstreckt sich über rund 2100 km Länge vom Quellgebiet der Flüsse Irtysch und Ob in Südsibirien bis in die Trockenregionen Sinkiags und zum ostmongolischen Hochplateau. Das Klima des Altai ist stark kontinantal geprägt, was sich am deutlichsten in den langen, kalten Wintern zeigt. Die warem oder sogar heißen Sommer sind dagegen kurz.

Californien Part 2: Erstbefahrung des Upper North Fork of the North Fork of the American River


Blauer Himmel, Sonnenschein und eine gut gefüllte Rißbachklamm - beste Voraussetzungen also für das AKC Rißbachfliegen 2009 am vergangenen Samstag!

| Wo das Ziel des Treffens des AKC ist, wenn Bernhard Mauracher, Schorschi Schauff, Wolfram Bock und Präsi Jürgen Nickles zum "Summercamp" einladen, ist keine schwere Frage: Es geht ins Ötztal. Doch auch wenn das Wetter kaum besser hätte sein können, ging nicht alles wie geplant - oder war es geplant, die Boote nicht nur flussauf, sondern auch flussab zu tragen? |

AKC Russland-Expedition »Into the Unknown 2009«
»Wir sind durch Himmel und Hölle gereist, doch zu Hause ist es am schönsten« Mit diesen ersten Worten bringt Expeditionsfilmer Olaf Obsommer seine kürzlich beendete Sibirien-Reise auf den Punkt.

AKC EXPEDITION TO SIBERIA "Into the Unknown"
“Land of the waterfalls and Wild beauty”

Als Bernhard Mauracher die gewaltige Wasserwand vor sich sah, war es bereits zu spät. Eigentlich wollte er einen kleinen Durchschlupf zwischen den Wassermassen erwischen, aber er hatte die reißende Strömung des Indus falsch eingeschätzt. Einen Wimpernschlag später befand er sich in einem pulsierenden Inferno aus Gischt und Gletscherwasser wieder. Der Löwenfluss hatte seine Krallen ausgefahren und Bernhard nicht mehr losgelassen.
„Hier, hömma! Wie sieht’s aus? Sollen wir im Dezember nach Chile? – Ähm… Ja, logisch!“
So muss es sich im vergangenen Sommer mehrmals abgespielt haben. Nach einiger Zeit Recherche auf einschlägigen Internetseiten wurde quasi nur noch von Wasserfällen in Chile und Argentinien geschwärmt, so dass Philip und Andi kaum mehr anders konnten, als sich uns trotz aller Verpflichtungen in der Uni anzuschließen.